Ausgleichsabgabe

Ihr Leistungsvorteil.

Private und öffentliche Arbeitgeber sind nach §71 SGB IX verpflichtet, ab einer Betriebsgröße von 20 Arbeitsplätzen mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen.
Arbeitgeber, die diese gesetzliche Beschäftigungspflicht nicht erfüllen, müssen nach §77 SGB IX eine Ausgleichsabgabe an das Integrationsamt bezahlen.
Diese Zahlungspflicht können Sie ganz oder teilweise auch dadurch erfüllen, dass Sie uns als anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen Aufträge erteilen.

Unsere Dienstleistungen sind nicht nur in Sachen Qualität und Preis hoch interessant und wettbewerbsfähig, Sie können auch bares Geld sparen.

Firmen sparen bis zu 50 Prozent

Die Werkstätten sind nach dem Sozialgesetzbuch IX anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen.
Deshalb können Firmen bis zu 50% der im Rechnungsbetrag enthaltenen Arbeitsleistung auf ihre zu zahlende Ausgleichsabgabe anrechnen (§140 SGB IX).

Aufgrund unserer Gemeinnützigkeit berechnen wir einen verminderten Mehrwertsteuersatz von derzeit 7%.

 
 
 
 
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