Ausgleichsabgabe

Ihr Leistungsvorteil.

Gemäß §154 SGB IX haben Arbeitgeber eine Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Private und öffentliche Arbeitgeber mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 Arbeitsplätzen im Sinne des § 156 SGB IX haben auf wenigstens 5 Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Solange Arbeitgeber die vorgeschriebene Zahl schwerbehinderter Menschen nicht beschäftigen, entrichten sie für jeden unbesetzten Pflichtarbeitsplatz für schwerbehinderte Menschen gemäß § 160 SGB IX eine Ausgleichsabgabe an das für ihren Sitz zuständige Integrationsamt.

Gemäß § 223 SGB IX können Arbeitgeber, die durch Aufträge an anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen zur Beschäftigung behinderter Menschen beitragen, 50 Prozent des auf die Arbeitsleistung der Werkstatt entfallenden Rechnungsbetrages solcher Aufträge (Gesamtrechnungsbetrag abzüglich Materialkosten) auf die Ausgleichsabgabe anrechnen.

Unsere Dienstleistungen sind nicht nur in Sachen Qualität und Preis hoch interessant und wettbewerbsfähig. Sie können auch bares Geld sparen.

Firmen sparen bis zu 50 Prozent

Die Werkstätten sind nach dem Sozialgesetzbuch IX anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen. Deshalb können Firmen bis zu 50% der im Rechnungsbetrag enthaltenen Arbeitsleistung auf ihre zu zahlende Ausgleichsabgabe anrechnen (§140 SGB IX).

Aufgrund unserer Gemeinnützigkeit berechnen wir einen verminderten Mehrwertsteuersatz von derzeit 7%.

 
 
 
 
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